Über Siegfried Fredershausen

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BLAUE STUNDE – Im Gespräch mit sistergold

Von |2021-05-04T12:06:08+02:004. Mai 2021|Allgemein|

Am 09. Mai um 18.00 Uhr kommt sistergold zu unserer BLAUEN STUNDE in den virtuellen bauhof. 2009 ist sistergold aus dem Wunsch heraus gegründet worden, das Hintergrundwissen der einzelnen Bandmitglieder aus den Bereichen Figurentheater, Improvisationstheater und Comedy in einem Saxophonquartett zu vereinen. Dabei ist die Liebe zum Instrument und ein gleiches Verständnis von Musik und Humor die Motivation für eine unbändige Spielfreude. Sistergold ist Ladypower und Entertainment.  Sie verbinden musikalische Perfektion mit kreativem Gespür, das sie in ihren unnachahmlichen Bearbeitungen aus den Genres Pop, Jazz, Soul und Weltmusik unterhaltsam und charmant auf die Bühne bringen. Die meisten Stücke sind selbst arrangiert oder komponiert und Improvisationsteile bieten immer wieder Gelegenheit, der Kreativität freien Raum zu lassen. Und Entertainment? Na klar – die reicht von Steptanz bis Showblock. Im bauhof waren die Ladies mehrfach mit ihren verschiedenen Programmen zu hören. Lernen Sie die Sisters kennen: Bariton-Sister – Kerstin Röhn, Tenor-Sister – Sigrun Krüger, Alt-Sister – Elisabeth Flämig und Sopran-Sister – Inken Röhrs.

Informationen zur kostenlosen Teilnahme und Anmeldung finden Sie im Programmteil.

Talk mit den medlz

Von |2021-05-04T12:00:51+02:004. Mai 2021|Allgemein|

Am vergangenen Sonntag fand die inzwischen unsere 7. BLAUE STUNDE statt. Zu Gast waren diesmal die medlz aus Dresden. Die medlz gelten als die beste weibliche a-cappella-Popband Europas. In einem überaus lebhaften Gespräch im ausverkauften virtuellen bauhof erzählten die medlz, wie sie zum Gesang gefunden haben. Ende der 80er Jahre lernten sie sich im Philharmonischen Kinderchor Dresden kennen. Nach der Schule kam erstmals der Wunsch auf, professionell singen zu wollen. Neun Sängerinnen fanden sich zusammen  und gründeten 1999 die „nonets“, die sich schnell einen Namen in der a-cappella-Szene machten. Nichts ist so beständig wie der Wandel und so sind aus den bis dato neun Sängerinnen im Laufe der Zeit erst fünf und später vier Bandmitglieder dabei geblieben. Und auch mit dem Namen „nonets“ waren die Sängerinnen bzw. ihre Agentur bald nicht mehr zufrieden. Die Namensfindung war dann jedoch ganz einfach: „Das sind Mädels und warum sollen sie nicht auch so heißen? Wir schreiben sie halt nur ein bißchen anders“, wie die Agentur feststellte und schon waren aus  den „nonets“ die „medlz“ geworden.
In der Anfangszeit probierten sich die medlz in allen möglichen musikalischen Richtungen aus. Grundlage war allerdings immer der Chorgesang, und so war es nur folgerichtig, dass sie letztendlich wieder beim Satzgesang gelandet sind. Ihre Programme konzipieren sie als Konzeptshows: Es wird ein Thema festgelegt und zu diesem Thema werden die Songs ausgesucht. Das können eigene Songs oder auch neu arrangierte sein. Dabei scheuen sich die medlz nicht, auch selbst zu arrangieren – und wie sie verraten haben das als Autodidakten. Manche ihrer besonderen „Juwelen“ haben sie aber durchaus von Kollegen, wie z.B. von Maybebop arrangieren lassen. Ihr Credo ist, gern auch mal etwas Extremes zu machen, an das sich niemand herantraut. So singen sie in ihren Programmen z.B. „Das Boot“ oder Songs aus Harry Potter oder von Ramstein. Im übrigen sind so die medlz auch in den bauhof gekommen. Klaus Grupe hatte auf der Internationalen Kulturbörse in Freiburg die medlz mit dem Song „Das Boot“ gehört und war so begeistert, dass er sie unbedingt für den bauhof verpflichten wollte. Und tatsächlich am 01.02.2013 – wie ein Teilnehmer des Gesprächs anmerkte – traten die medlz das erste Mal im bauhof auf.
Inzwischen ist Lockdown. Die medlz haben sich damit arrangiert, auch wenn die Auftritte und das Publikum sehr fehlen. Sie berichteten, dass sie die Zeit sinnvoll nutzen, viel üben und weitere CDs aufnehmen. Und dass sie sich mit intensivem Casting beschäftigen, denn das war den Gesprächsteilnehmern sofort aufgefallen: Vor dem Bildschirm saßen nur drei medlz. Nadja hat sehr kurzfristig die Band verlassen und ist wieder zu den „No Angels“ gegangen, die ein Comeback starten wollen. So muss also eine neue Altistin gesucht werden. Es ist geglückt, die medlz haben im März eine neue Sängerin gefunden, die zudem noch aus der Region Hannover kommt. Wer sie ist wollten die medlz noch nicht verraten, aber pünktlich zum Weihnachtsprogramm im Dezember wird die neue Altistin vorgestellt werden.
Die medlz ließen es sich nicht nehmen, die Gäste mit kleinen musikalischen Kostproben zu verwöhnen. Da erklangen „What a wonderful world“ und zum Abschluss eines sehr unterhaltsamen und lustigen Abends ein tschechisches Volkslied, das die Gäste mit einem Gänsehaut-Feeling verabschiedete.

Wir sagen Tschüss

Von |2021-04-27T18:36:56+02:0027. April 2021|Allgemein|

Seit es das Kulturzentrum bauhof gibt, sind unsere Eintrittskarten  im Schreibwarengeschäft et cetera am Hemminger Rathausplatz verkauft worden. Nun hat Katrin Müller leider ihr Geschäft geschlossen. Wir bedauern das sehr, waren doch der bauhof und et cetera in all den vielen Jahren ein gut eingespieltes Team. Wir sagen Danke für diese tolle und unkomplizierte Zusammenarbeit. Katrin Müller und ihrem Team wünschen wir alles Gute für die berufliche Zukunft.
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