Ausverkauft!
Das Duo ‚Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie‘ am 13.03.26 ist leider ausverkauft. Kein Wunder, denn das Duo hat gerade den Deutschen Kabarettpreis 2025 (Sonderpreis) gewonnen.
Das Duo ‚Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie‘ am 13.03.26 ist leider ausverkauft. Kein Wunder, denn das Duo hat gerade den Deutschen Kabarettpreis 2025 (Sonderpreis) gewonnen.
„Sachen gibt’s…..“! Kaum war die Veranstaltung mit Matthias Brodowy in der Zeitung angekündigt, schon waren innerhalb kürzester Zeit alle Eintrittskarten verkauft. Aber es gibt eine zweite Chance – Sie haben dann sogar einen „Mehrwert“, denn es werden DRY auf der Bühne stehen. Zusammen mit Matthias Brodowy werden Hans Gerzlich und Ingo Börchers feinsinnigen Humor mit musikalischer Finesse präsentieren. Nutzen Sie diese zweite Chance, denn alller guten Dinge sind DRY! Karten sind bequem auf dieser homepage unter Tickets oder bei SchreibGut(h) in Arnum zu erwerben.
Freitag, der 13…..! Das muss ja schiefgehen, insbesondere für all diejenigen, die noch keine Karte gekauft haben. Nun ist es zu spät. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Sorry!
Die Cevapcici-Therapie hat es in sich. 2 Stunden voller Humor und Scharfsinn und garniert mit viel Witz, so „therapierte“ Boris Stijelja das Publikum im bauhof. Frech und bissig verpackte er gängige Alltagssituationen oder lud die Gäste zum Sprachtraining im Schauspielunterricht ein. Urkomisch! Frei nach dem kroatischen Sprichwort: „Jedes Problem löst sich schneller, sind Cevapcicis auf dem Teller!“ erlebten die Gäste einen Lachabend, der befreite und den Wahnwitz des Alltags vergessen ließ.
Weihnachtsgeschichten aus aller Welt stand auf dem Programm. Wer hätte die besser auf die bauhof-Bühne bringen als die Schauspielerin Dennenesch Zoudé? Mit Hans Christian Andersens „Der Tannenbaum“ begann die literarische Reise und führte über Afrika bis China und weiter nach Grönland, um dann wieder in Europa mit Charles Dickens Weihnachtsgeschichte zu enden. Einfühlsam und bedächtig, aber auch sehr heiter wurden die Weihnachtsgeschichten von Dennenesch Zoudé gelesen, die es verstand, die Geschichten mit sehr viel Gefühl und Leben zu füllen. Begleitet von einem Gläschen Apfelpunsch ließen sich die Gäste überaus genussvoll auf die Weihnachtszeit einstimmen.
Wer einen Abend voller unerwarteter Pointen, eingängiger Melodien und einem sympathischen Komiker in Bestform erleben wollte, der hätte schneller sein müssen…! Nun ist Jens Heinrich Claassen mit seinem Programm „Keine Ursache“ leider ausverkauft.
Mit Louis Armstrongs Song „What a wonderful world“ endete ein „wonderful evening“ mit Jan Luley und Julie Silvera. Die Beiden haben im bauhof den Jazz und Blues New Orleans aufleben lassen. Mit rasanten Soli am Klavier überzeugte Jan Luley einmal mehr das Publikum. Und Julie erst, die für die erkrankte „Adi“ Wolf eingesprungen war, begeisterte die Gäste mit ihrer kraftvollen und facettenreichen Stimme. Von Jazzstandards der 20er Jahre bis hin zu weihnachtlichen Songs reichte das Repertoire dieses Abends und war damit genau die richtige Einstimmung auf den 1. Advent. Wonderful!

Wir hören es immer wieder: „Bei euch gibt es ja nie Karten.“ Das ist so nicht ganz richtig. Längst sind nicht immer alle Veranstaltungen ausverkauft. Sollte es dennoch so sein, dann gibt es immer einen Ausverkauft-Hinweis auf dieser Seite. Wenn es keine Information gibt, dann sind auch noch Karten verfügbar. Einen Versuch ist es also immer wert! Und vielleicht gibt es dann ganz unverhofft doch noch die Chance auf einen entspannten und unterhaltsamen Abend im bauhof. Karten kaufen Sie bequem über diese Seite unter Tickets oder bei SchreibGut(h) in Arnum, Göttinger Str. 62.
Ein Kabarett-Feuerwerk gefällig? Das jedenfalls legte Christoph Brüske am Freitagabend bei uns im ausverkauften bauhof hin. Ohne langes Warmlaufen jagte ein Knüller den anderen. Und dann noch das: Für die bauhof- Gäste hatte Christoph Brüske etwas Besonderes parat. Wie schon bei seinen vergangenen Auftritten im bauhof überraschte er auch in diesem Jahr mit einem Hemmingen-Gedicht! Klasse, Christoph! Nach zwei höchst unterhaltsamen Stunden ließ ihn der tosende Beifall des Publikums erst nach drei Zugaben von der Bühne