Eintritt: 32,– €
Ermäßigt: 28,– €

Veranstaltungsort: Carl-Friedrich-Gauß-Schule (KGS), Hohe Bünte 4, 30966 Hemmingen

Drei Kabarettisten, ein trockenes Vergnügen: Mit feinsinnigem Humor und musikalischer Finesse bringt das TAK-Ensemble das Zeitgeschehen auf den Punkt – klug, streitbar und überraschend einstimmig.

Vater, Mutter, Kind. Länge, Höhe, Breite. Tick, Trick und Track. Börchers, Brodowy, Gerzlich. DRY ist keiner zu viel. Schließlich ist die DRY die erste Zahl, mit der eine absolute Mehrheit möglich ist. Die DRY finden heraus, dass Käsekuchen die Demokratie unter den Staatsformen ist, machen sich Gedanken über die Welt von morgen, in der sich Apo-Opas zwischen Rolling Stones und Rollator entscheiden müssen und stellen fest, dass sie lieber in einer schlechten Demokratie leben, statt in einer guten Diktatur. Dazu singen sie DRYstimmig, streiten sich, versöhnen sich und servieren das Zeitgeschehen saftig, aber trocken. Eben DRY.

Mit dem aktuellen Programm „Aller guten Dinge: DRY“ legt das norddeutsche Gespann Matthias Brodowy, Hans Gerzlich und Ingo Börchers die humoristische Messlatte hoch und begeistert sein Publikum mit sprachlicher Finesse genauso wie mit Musikalität

 

Eintritt: 27,- €
Ermäßigt: 23,- €

Was ist wahr, was Illusion? In seinem Programm „Wie ich nicht Zauberer wurde“ nimmt Sie Alexander Merk, deutscher Meister der Zauberkunst, mit auf eine humorvolle und magische Reise durch seinen angeblichen Werdegang zum Magier. Doch eines ist sicher: Die Geschichten, die er erzählt, sind genauso unerklärlich wie die Wunder, die er auf der Bühne vollführt.

Von einer geheimnisvollen Lampe aus seiner Elektrikerzeit über skurrile Begebenheiten in einem Kramladen bis hin zu einem magischen Getränk aus seiner Barkeeper-Vergangenheit – jede Episode dieser Show sprüht vor Zauber und Überraschung. Alexander lässt Gedanken lesen, Dinge verschwinden und erscheinen, und verbindet selbst musikalische Momente mit seiner Zauberkunst.

„Wie ich nicht Zauberer wurde“ ist eine charmante verrückte Mischung aus Geschichten, Magie und Humor. Zauberer Alexander Merk begeistert mit seiner kreativen Art, fasziniert mit meisterhaften Tricks und lässt sein Publikum staunen, lachen und sich fragen: Könnte das wirklich passiert sein?

Eine Show voller Magie – und gut erzählter Lügen.

 

Eintritt: 27,- €
Ermäßigt: 23,- €

Comedy-Theater // Was passiert nicht alles in einer verrückten schlaflosen Nacht? Marie, die Hauptfigur in Anna Schäfers neuem und fulminantem Solo, kennt das Problem. Wie viele Menschen schläft sie schlecht, weil sie ihre Gedanken nicht stoppen kann. In der Nacht ploppen deshalb regelmäßig alle ihre seltsamen und hochkomischen Ideen auf, die sie ihren Freunden, Gegnern und der ganzen Welt immer schon mal mitteilen wollte.
In einem schnellen, sehr witzigen, aber auch berührenden und musikalischen Monolog zielt Anna Schäfer mitten hinein ins Herz unserer Zeit. Sie spielt, singt und wirbelt durch die großen Themen, die sie und uns betreffen. Sie wechselt in Hochgeschwindigkeit Figuren und Charaktere und entwirft ein ebenso aktuelles wie phantastisches und satirisches Sittengemälde unseres Landes und seiner Bewohner. Persönlich, politisch, pointiert und mit wilder Spiellust. Eine rasante Reise zwischen Theater, Kabarett, Comedy und Storytelling. Ein Abend rund um die Geschichten, die unser Leben sind.
Unterstützt wird Anna Schäfer für dieses Programm vom Theaterautor und Grimme-Preisträger Dietmar Jacobs (Stromberg, Mord mit Aussicht, Extra 3, Heute Show, Kom(m)ödchen Düsseldorf). Außerdem von Regisseur Hans Holzbecher (preisgekrönter Satire-Regisseur, vornehmlich seit 2006 Kom(m)ödchen Düsseldorf, des weiteren Inszenierungen für Theater und Musicals wie West Side Story, Jekyll & Hyde etc..). Und vom Komponisten Jochen Kilian (Music Director an vielen Stadt- und Staatstheatern, Theater des Westens, Berlin, als Komponist und Arrangeur tätig für viele deutschsprachige Künstler und Bühnen, u.a. Friedrichstadtpalast, Berlin).
Ein Abend, der gewiss niemanden unberührt lässt.

Eintritt: 27,- €
Ermäßigt: 23,- €

Veranstaltungsort: Ev.-luth. St. Lucas-Kirche, Corvinusplatz, 30982 Pattensen

In ihrem neuen Programm „Luftmaschen“ präsentieren die vier Saxophonistinnen neben bekannten Stücken aus Jazz, Klassik, Funk und Pop auch eine Vielzahl eigener Kompositionen passgenau zugeschnitten für das Quartett. Der rote Faden wird schnell sichtbar: die Liebe zur Musik jedweden Genres, die Freude am Zusammenspiel miteinander und das Spiel mit dem Publikum. Mit feinem Gespür für Inszenierung verstricken die temperamentvollen Musikerinnen ihre Stücke mit amüsanten Moderationen, gekonnten Showeinlagen und überraschenden Griffen in die Instrumentenkiste. Sie drehen musikalische Schleifen, flachsen mit den Gästen und spinnen Stroh zu Gold.

Wohlbekannte Werke wie „Forest Gump“, „Spinning Wheel“, „Palladio“,„Monster Inc.“ oder auch Johannes Brahms„Ungarischer Tanz Nr.5“ werden mit Raffinesse und durch eigene Bearbeitungen zu neuen Klanggeweben. Wer Sistergold schon einmal erlebt hat, weiß: Es wird ein fesselnder, feiner, wilder und kurzweiliger Konzertabend.

sistergold mit Inken Röhrs, (Sopran-), Natascha Protze (Bariton-), Tini Thomsen (Tenor-) und Elisabeth Flämig (Altsaxophon)

Juliano Rossi // Love Swing // Swing-Show

7. August 2026 @ 19:00 - 21:00

Eintritt: 27,- €
Ermäßigt: 23,- €

Veranstaltungsort: Park der Sinne, Karlsruher Straße 101, 30880 Laatzen

Oliver Perau gründete bereits mit siebzehn die Rockband Terry Hoax und tourte in den 90er Jahren erfolgreich durch Europa. Die größten Hits Policy Of Truth und Insanity sind noch immer die meistgespielten Songs einer deutschen Band auf MTV. 1996 erfand Oliver Perau ganz nebenbei Juliano Rossi und begann unten diesem Namen eine zweite Karriere als Swing- und Jazzsänger. Er s(w)ingt und tanzt, ist humorvoll, schlagfertig und charmant, und seine Konzerte genießen echten Kultstatus.

Juliano Rossi ist der erst dritte deutsche Musiker, der von dem legendären New Yorker Jazz Label Blue Note unter Vertrag genommen wurde. Seit 12 Jahren engagiert Oliver Perau sich außerdem bei dem Projekt Klang und Leben, bei dem er zusammen mit anderen Musikern Konzerte in Pfl egeeinrichtungen gibt.

Juliano Rossi wird in seinem neuen Programm „Love Swing“ von dem herausragenden Jazzpianisten Lutz Krajenski begleitet.

Eintritt: 27,- €
Ermäßigt: 23,- €

Veranstaltungsort: Park der Sinne, Karlsruher Straße 101, 30880 Laatzen
Veranstaltung im Festival Kultursommer der Region Hannover

Sie legen Ihnen die schönsten Hits des Musicals zu Füßen, mit einer Prise Humor, fachkundigen Anekdoten und überraschenden Hintergründen… Folgen Sie der Einladung der Mezzosopranistin Marie Giroux, des Tenors Joseph Schnurr und der Pianistin Jenny Schäuffelen, die Ihnen feierlich auf einem Silbertablett das Beste von allem servieren – also ein veritables Fünf-Sterne-Gourmet- Genießer-Programm aus Cats, Phantom der Oper, Elisabeth, Les Misérables, West Side Story und vielen anderen weltberühmten Shows… Sie können ruhig schwach werden und dieser musikalischen Versuchung gänzlich ohne Reue nachgeben!

Von den Ursprüngen des Musicals bis zu den modernsten Werken malt das Trio einen unwiderstehlichen bunten musikalischen Bogen, mal leise und liebevoll, mal lebendig und schwungvoll. Man könnte mit Fug und Recht von einem taschentuchträchtigen Spektakel sprechen, da nicht völlig ausgeschlossen werden kann, dass Sie von Ihren Emotionen überrollt werden. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Abend im Stile des New Yorker Broadways und des Londoner West Ends, nicht zu vergessen Paris und Wien, einen Abend voller Glanz und Glamour!

Eintritt: 16,– €

Veranstaltungsort: Kirchgarten der St. Nikolai-Kirche Hiddestorf Ostertorstraße 19, 30966 Hemmingen

Überall, wo gepflegter Jazz der alten Schule gefragt ist, sorgt der Sound der Old Virginny Jazzband für ein gutes Feeling. Die Old Virginny Jazzband präsentiert Jazz im Stil von Chris Barber und der Dutch Swing College Band. Seit 1985 jazzen die Musiker zusammen. Mittlerweile gibt es rund um die beiden verbliebenen Gründungsmitglieder Rainer Top, Trompete und Uli Petersen, Posaune eine Neubesetzung mit Ben Trutz an der Gitarre, Thomas Schäf am Saxophon und Elkmar Winter am Bass, drei erfahrenen Jazzmusikern, die den Fortbestand der Band sichern.

Alle Musiker der Band haben sich dem Old-Time-Jazz vom New Orleans Stil bis hin zu den Swing-Titeln der 30er Jahre verschrieben. Als „Hausband“ des Kulturzentrums bauhof genießt die Old Virginny Jazzband mittlerweile Kultstatus – ihre Konzerte sind immer schnell ausverkauft, vor allem, wenn die Band bei „bauhof on tour“ im lauschigen Garten der St. Nikolai-Kirche Hiddestorf auftritt!

Eintritt: 27,- €
Ermäßigt: 23,- €

Veranstaltungsort: Carl-Friedrich-Gauß-Schule (KGS), Hohe Bünte 4, 30966 Hemmingen

Chris Hopkins, geboren in Princeton, N.J. (USA), zählt mit seinem farbenreichen, kreativen Stil längst zu den renommierten Musikern der Jazz-Szene und kann auf eindrucksvolle 5000 Konzerte vom edlen Club bis zur Elbphilharmonie zurückblicken. Zuletzt räumte er zahlreiche Auszeichnungen wie den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ oder den „Keeper of the Flame“ für seine Verdienste um den klassischen Jazz in Europa ab.

Für dieses außergewöhnliche Konzert präsentiert er eine wirklich internationale All-Star Besetzung: An der Spitze die Australierin Nicki Parrott, eine der renommiertesten Kontrabassistinnen der Jazz-Welt. Hinzu kommen Finnlands bekanntester Jazz-Musiker und unerhört virtuoser Benny Goodman-Stilist Antti Sarpila an der Klarinette sowie der legendäre niederländische Drummer Frits Landesbergen – aktuell Star der Dutch Swing College Band.

So spielen sich Chris Hopkins und seine internationalen Freunde lustvoll durch einen unvergesslichen Abend und swingen was das Zeug hält. Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam.

Eintritt: 27,– €
Ermäßigt: 23,– €

„Sie spielte Cello” als Udo Lindenberg sie mit dem Panikpreis für deutsche Newcomer auszeichnete. Ronjas Musik ist zu Hause in der weiten Welt. Sie trägt den Namen von Astrid Lindgrens Räubertochter und lebt ganz nach dieser Prophezeiung. „Die Welt ist so viel größer als du denkst.” Immer schon hat ihr Fernweh sie weit in die Welt getragen, unterwegs mit Rucksack, Poesiebuch und Ukulele über fünf Kontinente. 2018 hat sie in Italien ihren Partner Fede kennengelernt, seitdem ist die Musik ihr gemeinsames Leben. Von Buenos Aires nach Paris, von Toronto nach Seoul, die beiden haben inzwischen mit ihrer Musik über 30 Länder bereist, den Fuß auf mehr als 600 Bühnen gesetzt, ihre Songs in verschiedene Sprachen übertragen und vier Studioalben mit über 60 musikalischen Gästen aus allen Ecken der Welt produziert. In ihrer Kunst geht es um mehr als nur Musik. Es geht um Begegnung. Um eine Haltung von faszinierter Weltoffenheit.

Auf der Bühne wechselt Ronja tänzerisch vom Cello zur Ukulele, zum Synthesizer, an ihrer Seite ihr Liebster Fede an Bass, Moog und Drum Machine. Sie zitiert Poesie, erzählt Geschichten, hinter ihrem elfenhaften Wesen tanzen visuelle Projektionen, Farbenmeer und Landschaften ziehen vorüber. Die Welt hält den Atem an, die Zeit bleibt kurz stehen und wir kommen ganz bei uns selbst an. “Auf dem weitesten Weg um die Welt begegnen wir uns selbst.”

Eintritt: 27,– €
Ermäßigt: 23,– €

Jess Jochimsen begegnet der um sich greifenden Hirn- und Herzvergletscherung mit seiner ganz eigenen Mischung aus kluger politischer Satire, sterbensschönen Songs und schreiend komischen Dias.

„Sind wir von allen guten Geistern verlassen?“ Das ist wohl die Frage, die sich in Anbetracht der allgemeinen Lage stellt. Von Musk bis Merz erleben wir die Rückkehr der gekränkten Männer und während man in Echtzeit dabei zusehen kann, wie die Autokraten in West und Ost die Demokratie schreddern, schmeißt bei uns die kleinste große Koalition aller Zeiten eine 90er Party auf Pump. Ob es wirklich schlau war, jemand zum Kanzler zu wählen, der fast täglich unter Beweis stellt, dass er das gar nicht kann? Und der Kapitalismus, der Klimawandel und die Junggesellenabschiede sind ja auch noch da …

Aber weil Verzweiflung keine Lösung ist, schultert der vielfach preisgekrönte Autor und Kabarettist sein Akkordeon, packt ausreichend Vernunft, Solidarität und Gelassenheit ein und verordnet sich Optimismus. Denn: Wer oder was sind diese guten Geister eigentlich genau, die uns da verlassen? Und warum immer gleich alle?