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Cleo gehört zu den vielversprechendsten Newcomern unter den jungen europäischen Sängerinnen, denn ihre Musik atmet die Tiefe und emotionale Intensität des Blues. Ihre Stimme hinterlässt ein Gefühl wie Samt und Chili und sie weiß auf entwaffnend natürliche Art virtuos mit ihr umzugehen. Ihr Debut-CD „Let Them Talk“ wurde im Herbst 2017 mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
In ihrer Musik spiegeln sich sämtliche Einflüsse der amerikanischen Musikgeschichte wider, inspiriert von amerikanischen Gospel-, Blues und Jazz-Künstlern. Dabei findet Cleo immer wieder den musikalischen Weg zurück nach New Orleans, wo alles begann: der Jazz und auch ihre Karriere.
Pianist und Sänger Jan Luley gilt nicht nur als einer der authentischsten, europäischen Künstler für New Orleans Piano und klassischen Jazz. Auch bezüglich der historischen Entwicklung des frühen Jazz, Kultur und Lifestyle, kreolischer Küche und anderer Themen rund um die Geburtsstadt des Jazz, gilt er seit vielen Jahren als erfahrener Kenner der Szene. Seit 1996 war er unzählige Male in dieser besonderen Stadt, lernte von und spielte mit ihren Musikern und ist eng mit der dortigen Musikszene verbunden.