Am 28. März haben wir zu unserer BLAUEN STUNDE mit Alexander Merk eingeladen. Mit viel Humor erzählte Alexander, wie er zur Zauberei gekommen ist. Es begann alles mit einem Zauberkasten unter dem Weihnachtsbaum. Von diesem Tage an hat ihn die Zauberei nicht mehr losgelassen. Bereits mit 16 Jahren ist Alexander Mitglied im Magischen Zirkel Deutschlands geworden und mit 17 ging es auf große Fahrt mit dreißig Zauberern nach Las Vegas. Und doch hat er zunächst einen „ordentlichen“ Beruf als Grafiker erlernt und diesen Erstberuf auch ausgeübt, bis zu dem Zeitpunkt, als aus dem Zweitberuf, der Zauberei, der Erstberuf wurde. Das ist nun 10 Jahre her. Die Gäste stellten viele Fragen zur Zauberei und erfuhren unter anderem, dass man Tricks kaufen kann, dass Alexander Tricks auch selbst entwickelt, dass das 2-3 Tage bis zu mehreren Jahren dauern kann und dass in allen Tricks 7-8 Grundeffekte enthalten sein können. Die Gäste haben gelernt, dass ein Magier sich vor der Show die Finger warm machen muss und dass diese nicht zu trocken und nicht zu feucht sein dürfen. Und – nicht jeder Trick passt zu jedem Finger. Manche Finger sind einfach zu kurz! Selbstverständlich wurde auch gezaubert. Alexander stellte einen Trick aus seiner neuen Online-Zaubershow vor, die übrigens am 18. April um 18.00 Uhr im virtuellen bauhof zu sehen sein wird. Ach ja, beim Trick 22 durften die Gäste mit zaubern. Welcher das war? Alexander verrät es in seinem Zauberbuch: „Das Zauberbuch – 33 Zaubertricks für Deinen Alltag“. So richtig zaubern können die Gäste zwar nun noch nicht, aber verzaubert waren sie auf jeden Fall von dieser BLAUEN STUNDE!