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programm november 2009 | |||||||||
Samstag, 14.11.2009, 20.00 Uhr Samstag, 21.11.2009, 20.00 Uhr JuiceBox A-Cappella Eintritt: 15,- € / Ermäßigt 12,- € Saftige Beats decken süße Töne, exotischer Jungle wechselt mit aromatischem Soul, harte Technosounds begegnen weichen Balladen, fließender Swing lockt kernigen HipHop – so kann man die Musik von „JuiceBox“ charakterisieren. Von einer breiten Klangpalette und diversen Stilrichtungen inspiriert wurde im Jahr 2008 die vocal band „JuiceBox“ von sechs Sängern aus Norddeutschland gegründet mit der Ambition, in der A-cappella-Szene neue Wege zu beschreiten. Aus diesem Grunde entspringen alle Songs der eigenen Feder. JuiceBox wird gefüllt von zwei Frauen- und vier Männerstimmen, die alle auf ein großes Repertoire an Erfahrung als Bühnen- oder Studiomusiker zurückgreifen. So vielseitig und unterschiedlich die einzelnen Musiker sind, so lebendig und eigenständig ist ihre gemeinsame Musik, deren Stil immer wieder neu ausgelotet wird. Die sich dabei entfaltende Dynamik zeigt sich insbesondere bei den Live-Auftritten der Band. Juice-Box kann man ohne Übertreibung als die „shooting-stars“ am A-cappella-Himmel bezeichnen! Samstag, 28.11.2009, 20.00 Uhr „Die Apokalypse der Marita Kolomak“ Theater Ka – Regie: Inka Grund Eintritt: 15,- € / Ermäßigt 12,- € Silvester ist‘s - und jetzt wird es ernst. Im „Wegsend“, der von allen guten Geistern und den meisten Gästen verlassenen Dorfkneipe von Marita und Jupp Kolomak, geht es ums Ganze: Entweder bringt der Jahreswechsel die Wende oder ihr gemeinsam gelebter Traum von der Selbständigkeit findet ein jähes Ende. Doch Opa Schlott, einziger Stammkunde im „Wegsend“, sieht seit kurzem merkwürdige Gestalten ein- und ausgehen. Eine Gruppe von Ufologen bereitet sich auf die bevorstehende Ankunft von Außerirdischen vor und nutzt Marita als Medium. Marita bringt sie der ersehnten Erlösung näher und ist doch selbst auf der Suche: Die nahende Apokalypse scheint ihr ein Ausweg, um einen schweren Schicksalsschlag zu bewältigen. Die 1959 in Heppenheim geborene Autorin Vera Kissel wirft in ihrem 1999 uraufgeführten Theaterstück „Die Apokalypse der Marita Kolomak“ ein fesselndes Schlaglicht auf eine Gruppe von Menschen, die sich kurz vor dem Ende der Zeit wähnen. In poetischer Sprache – mal heiter, mal tief verstört – lässt sie die Figuren in der nur scheinbar festen und rustikalen Dorfkneipe ihre jeweilige Position zum bevorstehenden Ereignis finden. Als Untergang – als Neuanfang. Für ihre Theaterstücke erhielt Vera Kissel mehrere Preise, Auszeichnungen und Stipendien – zuletzt im Mai diesen Jahres im Künstlerhaus Lukas / Ahrenshoop. | |||||||||
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